In meinem Schreib-Podcast 21ufos.de durfte ich wieder einmal einem Gast „3 Fragen an …“ stellen: Der Autor, Lektor und Redakteur Carsten Moll hat mich besucht und mit mir über Klassiker geplaudert, was wir für unser eigenes Schreiben aus der Lektüre ableiten können und welche drei Klassiker Carsten mit auf eine einsame Insel nehmen würde.
Das gesamte Interview gibt es im Podcast, hier die Shownotes:
Heute möchte ich mich einem Thema widmen, bei dem du denken könntest: „Hach, da lehne ich mich zurück und lasse mich berieseln.“ Wer plaudert nicht gerne über Bücher? Und dann auch noch Klassiker! Aber wir wären hier nicht bei 21ufos.de, wenn ich daraus nicht etwas für dein Dasein als Autor:in ableiten wollen würde. 😉 Es wird heute nicht in Arbeit ausarten, aber vielleicht deinen Blick aufs Lesen von Klassikern verändern.
Warum Jane Austen?
In meinem Schreibtipp in dieser Woche ging es um das Thema Klassiker. Lustigerweise habe ich einen Stapel Bücher gefilmt, deren Autoren alle männlich waren. Reiner Zufall? Tatsächlich haben meine Recherchen ergeben, dass die Wahrnehmung von Frauen in der Weltliteratur tatsächlich erst seit einiger Zeit verstärkt in den Fokus gerät. Als ich mir einige von Frauen geschriebene Bücher in der Abteilung „Klassiker“ bei meinem bevorzugten Onlineshop bestellen wollte, musste ich ganz schön lange scrollen, bis ich auf solch ein Exemplar stieß, und dann waren in der Auflistung in der Summe doch deutlich mehr männliche Autoren als weibliche zu finden. Auch aus Gesprächen weiß ich, dass überwiegend männliche Autoren als Klassiker wahrgenommen werden.
Um das Gleichgewicht zumindest meinerseits wiederherzustellen, gibt es heute daher eine geballte Ladung Wissen zu – Jane Austen! Ich gehe mal davon aus, dass du ihr in irgendeiner Weise schon mal begegnet bist, sei es, dass du eines ihrer Bücher gelesen hast, eine Verfilmung – auch als moderne Adaption, zum Beispiel „Clueless“ – gesehen oder Zitate von ihr gelesen hast. Um Jane Austen kommt man kaum herum, wenn man sich mit Literatur beschäftigt, und das ist auch gut so. Immerhin ist sie meine Lieblingsautorin. 😉 Scherz beiseite: Jane Austen ist nicht nur nach wie vor aktuell und wird weiterhin gelesen, wir können auch als Autor:innen sehr viel von ihr lernen. Wie du ihre Bücher mit der „Autor:innenbrille“ lesen kannst – darum geht es jetzt!
1 – Zeitlose Themen
Jane Austen ist vor über zweihundert Jahren gestorben. Warum wird sie auch heute noch gelesen, und zwar nicht als Pflichtübung, „weil man sie mal gelesen haben sollte“, sondern aus Leidenschaft? Wenn du mit Kennern ihres Werks sprichst, wirst du unterschiedliche Antworten erhalten. Meiner Meinung nach ist einer der Gründe, dass sie zeitlose Themen gewählt hat. Und damit meine ich nicht bloß die Liebe, denn wenn es ohne Zweifel immer um Liebe und Beziehungen geht, so kommen auch andere Themen vor, die Menschen aller Generationen seit ihrem Wirken auf dieser Welt beschäftigen: Freundschaft, familiäre Bande, gesellschaftliche Ungleichheit, persönliche Freiheit in Lebensentscheidungen – all das findet sich in ihrem Werk. Sie hat sich getraut, die Welt um sich herum so zu beschreiben, wie sie war, und die war oft einfach: aufwühlend, kompliziert und manchmal ungerecht. Auch wenn wir heute Autos fahren und Smartphones benutzen, keine Gehröcke und Korsetts mehr tragen, fühlen wir uns abgeholt. Jane Austen versteht, was uns bewegt, weil es auch sie bewegt hat.
Das kannst du von Jane Austen lernen:
Nutze zeitlose Themen, die alle Menschen beschäftigen. Das heißt nicht, dass du alle erreichen sollst oder auch nur im Blick haben musst. Aber das sind die Themen, die jede:n von uns abholen, in denen wir uns wiederfinden. Sieh dir dein eigenes Manuskript an: Mit welchen „großen“, universellen Themen beschäftigst du dich? (Netter Nebeneffekt: Deine Erkenntnisse kannst du fürs Marketing nutzen. 😉 )
2 – Kleiner Umkreis
Damit wären wir bei einem Punkt, den ich gar nicht oft genug erwähnen kann: Jane Austen reiste in ihren Romanen und Romanfragmenten nicht um die Welt. Sie schrieb über das, was sie kannte: das Leben der englischen Gentry. Sie blieb vor der eigenen Haustür und betrachtete alles durch eine Lupe, durch die wir auch heute noch sehen dürfen und dadurch live vor Ort sind. Sie schafft es auch nach so langer Zeit, die Gegend, die Umstände, die Herrenhäuser und Pfarren, in denen ihre Protagonistinnen ein und aus gehen, für uns lebendig werden zu lassen. Besonders fällt es mir immer auf, wenn ich „Emma“ lese, das nahezu vollständig im kleinen Örtchen Highbury spielt. (Hier habe ich schon mal über „Emma“ geschrieben.) [Grawe, S. 117]
Solltest du dich in deinen Geschichten auf der ganzen Welt oder sogar außerhalb davon herumtreiben wollen und dich von dieser Konzentration auf eine Gegend nicht angesprochen fühlen, möchte ich dir dennoch ans Herz legen, dir einmal anzusehen, wie sauber Jane Austen ihr Setting gestaltet hat. Es ist bekannt, dass sie auch Zeitabläufe, Jahreszeiten und so weiter genau durchgeplant hat. Sie überließ nichts dem Zufall. Dadurch sind wir – auch heute noch – da, vor Ort, dabei.
Das kannst du von Jane Austen lernen:
Egal, wo auf diesem Planeten oder außerhalb davon du dich schriftstellerisch herumtreibst: Benutze die Lupe. Sieh genau hin. Schildere so, dass dein:e Leser:in live vor Ort ist – ob sie dein Buch nun übermorgen oder in 200 Jahren lesen wird. 😉
3 – Übersichtliches Personal
Bei manchen Romanen freue ich mich über die Dramatis personae, eine Übersicht der handelnden Personen, die der Geschichte vorangestellt ist. Und manchmal ist sie auch nötig. Man wird ja nicht jünger, und auf Seite 600 weiß ich leider manchmal nicht mehr, wie ein Mönch auf Seite 50 hieß, wenn ich für das Buch ein halbes Jahr brauche. (Was erklärt, warum ich privat kaum noch dicke Bücher lese. 😉 )
Jane Austen hat es übersichtlicher gehandhabt. Von ihr ist der Ausspruch überliefert, dass sie nicht mehr als „drei, vier Familien auf dem Lande“ brauche, um ihre Geschichten zu erzählen. Kunstvoll versah sie die einzelnen Familienmitglieder mit den unterschiedlichsten Charakterzügen, scheute auch unangenehme Facetten nicht, legte manches mal den Finger in die Wunde. Und sie spottete gern, war in ihrem eigenen Umfeld durchaus für ihre spitze Zunge bekannt. Sie entwickelte ihre Figuren sehr genau, was das Resultat hunderter und aberhunderter Beobachtungen ihres persönlichen Umfelds sein dürfte. Jane Austen hat es gerne auf die Spitze getrieben, Klischees aufgegriffen, um sie weiterzudrehen und ins Lächerliche zu treiben. Bewusst, nicht aus Versehen.
Das kannst du von Jane Austen lernen:
Du brauchst keine vierzig Figuren in deinem Buch. Du kannst sie natürlich auftreten lassen, aber egal, wie viele es am Ende werden: Nimm dir die Zeit, dreidimensionale Charaktere zu schaffen, die nicht an ihren Klischees ersticken.
4 – Überarbeiten, überarbeiten, überarbeiten
Manche Autor:innen hassen sie, für andere gehört sie zu den schönsten Aspekten des Schreibprozesses: die Überarbeitung. Ich muss zugeben, dass ich es erst mit zunehmendem Lebensalter als nicht quälend empfunden habe, meine Texte wieder und wieder, Runde um Runde zu überarbeiten.
Doch Jane Austen hat es genauso gemacht, manchmal sogar viele Jahre nach Entstehung der ersten Fassung. Jane Austen wurde 1775 geboren, und im Jahr 1810 schrieb sie ihre frühen Manuskripte um. 1811 erschien dann „Sense and Sensibility“. [Maletzke, S. 314] Sie hat an ihren Texten gearbeitet, wieder und wieder, ihre Figuren geschärft, umgestellt, umgeschrieben – und das zu einer Zeit, in der man noch mit einer Feder schrieb und nicht mit meinem Textverarbeitungsprogramm, in dem sich einfach Blöcke verschieben lassen.
Ich habe mich davon motivieren lassen: 2019 erschien endlich „Der Sturm brachte ihren Retter“, erneut überarbeitet 2021 – geschrieben 2007. Auch mein Drehbuch „Ertrinkende Pflanzen auf Leinwand“ hat solch einen Entwicklungsprozess hinter sich, und die Versionen von „Tasche mit Herz“ – in der Rohfassung entstanden 2017 – habe ich nicht gezählt. Allein die verschiedenen Versuche mit Perspektiven dürften ein Dutzend voll machen.
Das kannst du von Jane Austen lernen:
Scheue die Arbeit nicht! Ja, überarbeiten ist anstrengend. I know. Ich fühle mit dir mit. Aber es geht leider nicht ohne. Ich kann ohne Frage behaupten, dass ich über viel Schreiberfahrung verfüge, und manche Texte fließen ziemlich stilsicher in die Tastatur. Aber da ich immer wieder Experimente und mich regelmäßig aus meiner Komfortzone herauswage, um zu wachsen, muss auch ich ausprobieren, üben, testen, korrigieren und wieder von vorne anfangen. So wie Jane Austen. Dieses Wissen hilft, oder? 😉
5 – Niemals aufgeben
Natürlich geht es heute um ihre Bücher, um das Lesen ihres Werks. Wenn ich Klassiker lese, geht es aber zumindest mir so, dass ich das Leben des Autors oder der Autorin nicht ausblenden kann und möchte. Das hilft mir, das Werk in einen Kontext einzubetten. Mit Jane Austen beschäftige ich mich schon seit fast 30 Jahren. „Stolz und Vorurteil“ war das erste Buch, das kein reines Jugendbuch war, als ich es mit fünfzehn von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Ich las mich über die Jahre durch ihr Werk, auch fremdsprachige Fassungen zogen in mein Regal ein, außerdem jede Menge Bücher über Jane Austens Leben und Werk. Wenn ich eines aus der Beschäftigung mit ihr mitgenommen habe, dann ist es Folgendes: Gib niemals auf! Halte an deinen Zielen fest! Egal, wie stark der Wind von vorne weht – geh dagegen an! Suche dir Menschen, die fest an deiner Seite stehen, durch alle Qualen hindurch – im Fall von Jane Austen waren es ihre Mutter und ihre Schwester.
Das kannst du von Jane Austen lernen:
Die Pfarrerstochter aus Steventon hat hart für ihren Erfolg gearbeitet, viele Rückschläge erlitten, musste früh diese Welt verlassen, und ihr Nachruhm übersteigt ihren Ruhm zu Lebzeiten bei weitem. Aber sie hat eines niemals getan: aufgegeben. Sie hat sich durchgebissen, sich die Zeit im Alltag zusammengeklaubt und ein großartiges Lebenswerk geschaffen. Daran können wir uns als Autor:innen orientieren und sie mit ihrem Durchhaltewillen als Vorbild nehmen und uns inspirieren lassen können.
Fazit
Das war ein kleiner Rundumschlag. Zu Jane Austen, ihrem Werk und was wir daraus lernen können, gäbe es noch sehr viel zu sagen, aber dabei will ich es heute bewenden lassen. Du weißt, dass ich sowieso früher oder später darauf zurückkommen werde. 😉
Unten findest du noch ein paar Hinweise zu weiterführender Literatur, falls du tiefer ins Thema einsteigen möchtest.
Bei Fragen oder Anregungen schreib mir gerne an: kerstin@21ufos.de
Holl di munter
deine Kerstin
weiterführende Literatur (Auswahl):
William Austen-Leigh / Richard Austen-Leigh: Jane Austen. Die Biographie, Berlin 1998.
Christian Grawe: Jane Austens Romane. Ein literarischer Führer, Stuttgart 2015.
Elsemarie Maletzke: Jane Austen. Eine Biographie, Frankfurt am Main 1997.
Im Sommer bin ich ein bisschen lesefaul. Erst wenn das Wetter kühler wird, setzt bei mir die Leselust wieder ein. Geht es dir auch so? Dann habe ich ein paar Lesetipps für die Sommermonate, die dich als Autorin weiterbringen und nicht „beschweren“. (Natürlich auch für alle geeignet, die auch im Sommer gerne lesen. 😉 Nimm mit, was du gebrauchen kannst.)
Lesetipp 1: „Emma“ von Jane Austen
„Emma“ gehört zu Jane Austens späteren Werken. Von der Atmosphäre her empfinde ich diesen Roman als ihren hellsten, lichtesten. Was könnte besser zum Sommer passen? Im Laufe der Geschichte wird auch mal Weihnachten gefeiert, aber sei’s drum. Der Frühling kommt und mit ihm ein Ende der Irrungen und Wirrungen.
Was du als Autorin von „Emma“ lernen kannst: Beschränke dich! „Emma“ spielt im kleinen Örtchen Highbury mit einem begrenzten Personal. Doch die Begrenzung ist Jane Austens Spezialität. Zu Lebzeiten und kurz danach wurde sie für ihre „drei, vier Familien auf dem Lande“ belächelt. Heute wissen wir: Das ist ganz große Kunst. Sie schrieb nicht nur über das, was sie kannte, sondern beschränkte sich hier auf ein ganz klar abgestecktes Umfeld. Es muss nicht immer um die Welt gehen. Ein Dorf kann reichen, um ein reiches Personal zu entwickeln.
Zusatztipp: Meine liebste Verfilmung ist die von 1996 mit Gwyneth Paltrow. Nach der Lektüre sehr zu empfehlen.
Lesetipp 2: Fachliteratur deines Themengebiets
Wenn du das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden willst, dann nutze die Zeit im Liegestuhl oder auf der Picknickdecke, um dich mit deinem Themengebiet zu beschäftigen. Ich weiß nicht, in welchem Genre du schreibst und welche Literatur sinnvoll wäre. Was ich weiß: Es muss kein sperriger Wälzer sein. Zu vielen Themengebieten gibt es gute populärwissenschaftliche Literatur, die sich der Leserin leicht erschließt. Oder schau mal nach Fachzeitschriften in deinem Bereich. Im Sommer lese ich manchmal lieber eine Zeitschrift zur Altertumskunde als einen historischen Roman. So hast du die Zeit sinnvoll genutzt, eine Leseflaute überbrückt und etwas für dein Hintergrundwissen getan.
Zusatztipp: Bewegst du dich im Mittelalter? Dann möchte ich dir das Buch „Frauen im Mittelalter“ von Edith Ennen ans Herz legen.
Lesetipp 3: Ratgeber zum Kreativen Schreiben
Auch ein klassischer Schreibratgeber darf heute nicht fehlen, und zwar die „50 Werkzeuge für gutes Schreiben“ von Roy Peter Clark. Dieser Ratgeber ist im positiven Sinne kleinteilig angelegt und durch Übungen zusätzlich kurzweilig. Ich arbeite immer wieder mit ihm und picke mir die Passagen heraus, die gerade zu meinem „Problem“ passen, habe ihn aber auch schon komplett gelesen. Mittlerweile vermutlich mehrfach. 😉 Für mich ist dieses Buch ein bisschen die eierlegende Wollmilchsau auf dem Creative-Writing-Markt: Von Mindset-Fragen über die Konstruktion langer Sätze bis zum Finden der eigenen Stimme gibt es hier alles mögliche zu lernen. Die Lektüre tut nicht weh, und wenn man im Schatten zur Siesta einschläft, fällt der Anschluss danach leicht.
Zusatztipp: #werbung
Du möchtest mehr über diese ominöse „Stimme“ erfahren, warum sie wichtig für dein Schreiben und das Marketing ist und wie du sie finden kannst? Dann komm in den Kurs Lebe deinen Autorentraum von der Agentur Autorenträume und mir. 🙂 )
Lesetipp 4: der selfpublisher
Kennst du die Zeitschrift „der selfpublisher“? Die Zeitschrift für Autor:innen, die in Eigenregie veröffentlichen, beleuchtet aktuelle Themen des Marktes, beschäftigt sich mit Buchsatz und Bloggern, interviewt erfolgreiche Selfpublisher, berichtet aus der Buchbranche, gibt Tipps zur Covergestaltung et cetera.
Zusatztipp: Mitglieder des Selfpublisher Verbands e.V. erhalten die Zeitschrift automatisch im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Ansonsten findest du sie im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder online zum Bestellen auf autorenwelt.de.
Lesetipp 5: Kurzgeschichten und Erzählungen
Ich bin bekennender Fan der kurzen Form. Meine erste literarische Veröffentlichung war eine Kurzgeschichte in der Anthologie „ReiseLust“ des Storia Verlags. In der Spenden-Anthologie „Traumfabrik-Geschichten“ ist ein Theaterstück von mir erschienen. Ich lese die kurze Form auch sehr, sehr gerne. Auf meinem Nachttisch liegt gerade „Bei Anbruch der Nacht“ von Kazuo Ishiguro. Sehr empfehlen kann ich auch die Erzählungen einer meiner Lieblingsautorinnen, Alice Munroe, Nobelpreisträgerin von 2013.
Welchen Kurzgeschichtenband du auch immer liest: Lasse dich von der Form inspirieren! Sieh dir den formalen Aufbau an, die inhaltliche Gestaltung, die Figurenentwicklung. In einem kurzen Text muss jedes Wort sitzen, fliegt alles „Überflüssige“ raus. Das ist spannend, und du kannst deine Erkenntnisse auf eigene Texte übertragen.
Zusatztipp: Die Agentur Autorenträume veranstaltet auch in diesem Jahr eine Ausschreibung für eine Spenden-Anthologie, dieses Mal zum Thema „Visionär“. Vielleicht möchtest du teilnehmen? Dann hast du noch bis zum 31.7.2023 Zeit. Du hast nicht mehr viel Zeit für’s Schreiben, aber das muss nicht unbedingt schlecht sein. Unter Zeitdruck ist schon so manch guter Text entstanden. Hier geht’s zur Ausschreibung.
Fazit
Ob du nun im Sommer gern oder weniger gern liest, es gibt viele Möglichkeiten, die warmen Monate sinnvoll mit deiner Schreibleidenschaft zu verbinden. Ich hoffe, dass bei meinen Tipps etwas für dich dabei war. Wenn du weitere Fragen oder Anregungen hast, schreibe mit gerne an: kerstin@21ufos.de