Hilfe! Ich muss meinen Text zusammenfassen

Du musst ein Exposé verfassen, möchtest deinen Roman in der Buchhandlung vorstellen oder den Klappentext für den Buchumschlag erstellen? Dann hast du eine Aufgabe vor dir, die viele Autor:innen vor Probleme stellt. In meiner täglichen Arbeit als Lektorin erlebe ich dies immer wieder. Heute möchte ich dir ein paar praxiserprobte Tipps an die Hand geben, damit dir die Zusammenfassung deines Textes leichter von der Hand geht.

Ein Satz genügt: die Logline

Manchmal hast du nur einen Satz, in den du den Inhalt deines Textes packen kannst. Eine ganze Story in ein bis zwei Zeilen. Schwierig? Schwierig! Dieser eine Satz – im Bereich Film auch als Logline bekannt – enthält die Quintessenz, das Herz, die Botschaft deines Textes. Du findest ihn zum Beispiel auf der zum Film gehörigen Seite eines Films bei Streamingdiensten. Der Satz soll dir den Film schmackhaft machen. (Manchmal wird der Begriff „Logline“ mit „Pitch“ gleichgesetzt, der allerdings etwas umfangreicher ausfallen darf. Daher behandle ich ihn separat.)

Die Logline ist essentieller Bestandteil meines Schreibens. Wenn ich einen Stoff entwickle, schreibe ich die Logline zum Projekt auf eine Karteikarte und hänge sie an meine Pinnwand, damit ich sie stets im Blick habe. So kann ich zwischendurch immer prüfen, ob ich noch auf Kurs bin oder mich verlaufen habe. (Ich kann auch eine Geschichte aus einer Logline heraus entwickeln, aber das bietet genug Stoff für einen eigenen Artikel. 😉 )

Dabei geht es zunächst einmal darum, in Worte zu fassen, worum es in deiner Geschichte geht. Einfach? Gar nicht! Manchmal sind Autor:innen so tief im Text, dass sie tatsächlich nicht benennen können, was der Kern ihrer Geschichte ist. Was ist wichtig, was nicht? Welche Informationen müssen unbedingt hinein?

Hier ein paar Beispiele:

Der Herr der Ringe (J. R. R. Tolkien)

Der Hobbit Frodo muss gemeinsam mit seinen Gefährten ihre Welt Mittelerde vor dem bösen Herrscher Sauron retten.

Harry Potter (J. K. Rowlings)

Ein Zauberschüler und seine Freunde stellen sich ihren Ängsten und Lord Voldemort.

Feuer und Stein (Outlander, Diana Gabaldon)

Eine Frau landet in der Vergangenheit und muss sich zwischen der Liebe zu einem attraktiven Schotten und der Rückkehr in ihre Zeit entscheiden.

Wie würdest du diese Bücher in einem Satz zusammenfassen? Probiere es aus!

Hinweis: Der eine Satz darf nicht gebildet werden, indem man einfach mehrere Sätze mit Kommas verbindet. 😉 Versuche es so lange, bis du tatsächlich bei einem einzigen Satz landest. Und: Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt. Probiere aus, welcher gut ankommt.

Tipp: Wenn du bei deinem eigenen Text alleine nicht weiterkommst, frage eine:n Testleser:in oder deine:n Lektor:in um Rat. Sie haben genug Distanz zum Text, um ohne emotionale Beteiligung urteilen zu können, kennen ihn aber gleichzeitig gut und können dich beraten. Im Gespräch mit jemandem, der den Text kennt, kann der Kern dann freigelegt werden.

Der Pitch weckt die Neugier

Der Pitch – manchmal mit Logline gleichgesetzt, was es nicht einfacher macht, i know – ist etwas länger und darf durchaus bis zu drei Sätze umfassen. Es handelt sich dabei um eine kurze Vorstellung des Projekts. Der sogenannte „Elevator Pitch“ ist dir vielleicht schon einmal begegnet: Stelle dir vor, du hast den Zeitraum einer Aufzugfahrt, um einer wichtigen Person dein Projekt vorzustellen. Es erschließt sich von selbst, dass hier die Kürze entscheidend ist, in der dennoch alles Relevante vermittelt werden muss. Frage dich: Was macht mein Buch aus? Welche Figuren müssen erwähnt werden? Brauche ich unbedingt die Namen? Was ist die Botschaft, das Thema?

Kurzinhalt – oder Kurzpitch?

Kürzlich las ich in einer Ausschreibung den Begriff „Kurzpitch“. Das halte ich für verwirrend, denn ein Pitch ist per se kurz. Die Länge wurde mit einer halben Seite angegeben – was ich wiederum für einen Pitch recht lang finde. Ich würde dies eher als „Kurzinhalt“ bezeichnen, eine kurze Inhaltsangabe, da dieser „Kurzpitch“ auch das Ende beinhalten sollte – was ein Pitch nicht zwangsläufig tut! Im Gegenteil wird beim Pitch oft das Interesse geweckt, indem das Ende gerade nicht genannt wird.

Beim Verfassen eines Kurzinhalts hast du schon etwas mehr Spielraum. Du kannst die Figuren mit Namen vorstellen, etwas zum Weltenbau mitteilen. Der Kurzinhalt ist maximal eine halbe Seite lang, gerne kürzer. Wichtig ist hierbei, dass das Ende enthalten ist. Dieses spielt für die Entscheidung, ob ein Projekt Interesse weckt und das ganze Manuskript angefordert wird, oft die entscheidende Rolle. Manchmal möchte der Verlag auch mitreden. Ist dir das Ende noch nicht bekannt, benenne die möglichen Optionen.

Tipp: Wenn du auf eine Ausschreibung reagierst, dein Text angefordert wird oder du ein Exposé einreichst, lies dir die Anforderungen genau durch. Du siehst, dass Menschen unter „Pitch“ ganz unterschiedliche Dinge verstehen können: von „ein Satz“ bis „halbe Seite“, mit Ende oder ohne usw.

Die klassische Inhaltsangabe

Eine komplette Inhaltsangabe fasst alle Aspekte deiner Geschichte und alle Handlungsstränge zusammen. Anfang, Mittelteil und Schluss können ausführlich besprochen und die wichtigen Figuren vorgestellt werden. Die Länge dieser Inhaltsangabe richtet sich nach dem dir zur Verfügung stehenden Platz – ein Exposé ist inklusive aller Bestandteile wie Nennung des Genres, des Umfangs etc. maximal drei Seiten lang! – und den Anforderungen, die zu erfüllen sind.

Tipp: Setze niemals allein auf eine Inhaltsangabe, sondern stelle einen Pitch oder Kurzinhalt voran, der schnell zu lesen ist und neugierig macht. Bei Bedarf kann die komplette Inhaltsangabe gelesen werden, aber so viel Zeit – und Lust – hat nicht jede:r.

Hinweis: Manchmal wird eine separate Aufstellung der Figuren angefordert. Bei meinen Verlagstiteln war hier sogar die Augen- und Haarfarbe relevant, da aufgrund dieser Informationen das Cover gestaltet wurde. Bei einer allgemeinen Bewerbung musst du nicht so ins Detail gehen. Konzentriere dich auf die relevanten Informationen.

Beim Klappentext wird’s tricky

Manchmal lese ich in Exposés die Bezeichnung „Klappentext“ für eine kurze Zusammenfassung der Geschichte. Hier liegt eine Verwechslung vor: Der Klappentext ist ein Verkaufstool und befindet sich hinten auf dem Buchumschlag. Er soll die Geschichte verkaufen. Das soll natürlich auch der Pitch, mit dem man die wahnsinnig erfolgreiche Verlegerin im Aufzug beglückt ;-), jedoch ist der Adressat ein anderer: Der Leser, die Leserin hat andere Bedürfnisse, soll durch den Klappentext zum Blick ins Buch animiert werden. Die Gestaltung eines Klappentexts fällt somit in den Bereich Marketing. Dabei gibt es natürlich Überschneidungen, denn die Geschichte beziehungsweise der Sachtext ist ja derselbe. Dennoch liegt hier der Teufel im Detail: Der Klappentext kann kurz oder lang sein, hat manchmal eine Logline als Überschrift – die in diesem Zusammenhang verwirrenderweise manchmal Untertitel genannt wird – oder eine aussagekräftige Abschlusszeile, enthält aber niemals das Ende.

Hier als Beispiel der Klappentext meines queeren Liebesromans „Tasche mit Herz“:

Wenn eine Liebe zu lange auf die Probe gestellt wird, genügt ein Funke – und alles brennt!

Janna liebt Stefan, kann aber nicht mehr mit ihm leben. Stefan hat den Kontakt zu seiner Familie verloren und sucht außerhalb sein Glück. Heike wünscht sich eine funktionierende Beziehung, kann aber weder Mann noch Frau lange halten.

Als Janna zu ihrer Mutter nach Ostfriesland flüchtet und Heike nach vielen Jahren wiedertrifft, löst diese Begegnung eine Folge von Ereignissen aus, die alle Beteiligten zwingt, sich der eigenen Wahrheit zu stellen.

Eine queere Lovestory über Neuanfänge und den unbedingten Glauben an sich selbst

Tipp: Durchwühle einmal dein Bücherregal und schaue dir die Klappentexte an: Erkennst du Parallelen? Was spricht dich besonders an? Welche Konventionen gibt es in bestimmten Genres? Wende deine Erkenntnisse auf deinen eigenen Klappentext an.

Hinweis: Als Verlagsautor:in hast du eventuell keinen Einfluss auf den Klappentext. Als Selfpublisher:in liegt die Erstellung bei dir, was dir aber auch die Möglichkeit gibt, über den Text zu entscheiden und gegebenenfalls einen anderen auszuprobieren.

Der Waschzettel kommt ohne Wasser aus

Vielleicht hast du schon einmal den Begriff Waschzettel gehört. Manchmal wird er synonym mit dem Begriff Klappentext verwendet, umfasst aber in der Regel mehr: Auf einem Blatt werden die wichtigsten Informationen zu einem Buch zusammengefasst. Rezensenten erhalten ihn beispielsweise gemeinsam mit dem Buch, er kann aber auch hilfreich im Kontakt mit Buchhandlungen sein. Auf diesem einfach oder doppelseitig bedruckten Blatt befinden sich das Cover oder eine Abbildung des Buches, der Titel, der Klappentext, das Format und der Umfang, die Bezugsinformationen, eventuell eine kurze Vita – mit oder ohne Foto – des Autors oder der Autorin, eine Textprobe und was dir sonst noch wichtig erscheint. Auch hier: Viel Platz hast du nicht. 🙂

Hinweis: Der Waschzettel wird in der 3. Person formuliert.

Fazit

Mache dir klar, aus welchem Anlass du die Geschichte zusammenfasst: Bei einer Verlagsbewerbung ist dein Exposé mit Zusammenfassung Grundlage für die weitere Bearbeitung, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit einem Coverdesigner. In einer Konferenz wird vielleicht auf Grundlage deines Exposés abgewogen, ob dein Projekt angekauft werden soll. Eine Jury fasst deinen Titel eventuell bei einer Ausschreibung in die engere Wahl. Verfasse daher eine Zusammenfassung, die genau auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgerichtet ist. Eine Einheitslösung gibt es leider nicht. Das macht es jedoch auch so spannend und kann für dich immer wieder einen Lernanreiz bieten, besser zu werden. Je öfter du deinen Text zusammenfasst, desto leichter wird es dir fallen.

Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schreibe mir an: kerstin@21ufos.de.

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Einen Text überarbeiten

Heute gibt es Input von mir zu einem umfangreichen Thema: Wie überarbeite ich einen Text? Dabei ist es nicht relevant, ob es sich um Belletristik oder Sachbuch handelt. Beide Texte liegen erst einmal in einer Rohfassung vor und wollen bearbeitet werden. Gehen wir Schritt für Schritt vor:

1 – Überblick verschaffen

Wenn du zu den Bauchschreibern gehörst, erwartet dich nach Beendigung der Rohfassung eventuell ein ganz schönes Chaos. Wenn du nicht geradlinig von Anfang bis Ende geschrieben hast und im Buch gesprungen bist, stehst du möglicherweise vor einem Haufen Kapitel, denen die Struktur, der rote Faden fehlt. Aber auch als Plotter bist du vielleicht im Text gesprungen, hast mal hier geschrieben, mal dort. So entstehen Dopplungen, an anderer Stelle fehlt etwas.

Dann kannst du erst einmal hingehen und dir einen Überblick verschaffen, was du da eigentlich zu Papier gebracht hast. 😉 Heißt: In einem ersten Schritt wird gelesen. Dabei kannst du dir Notizen machen oder Kommentare anfügen, zum Beispiel, wenn du den Leser oder die Leserin am Anfang mit einem Infodump erschlägst oder dir Logikfehler auffallen, die du in der Überarbeitung ausbügeln musst. Ist der Spannungsbogen stimmig, auch in einer Nebenhandlung? Auch Hinweise für eine Nachrecherche kannst du in diesem Schritt vermerken. So geht nichts verloren, was dir beim Lesen ins Auge springt, es muss aber nicht sofort bearbeitet werden.

Denn: Hier liegt ein großes Risiko! Statt sich erst mal das Manuskript grundsätzlich anzuschauen, idealerweise nach einer Pause, fangen manche Autor:innen an, direkt drin zu arbeiten. Die „großen“ Probleme bekommen sie so aber nicht in den Griff, und die sollten zuerst angegangen werden – sonst erzeugt die Beseitigung des einen Logikfehlers womöglich einen neuen. Außerdem lässt die Motivation irgendwann nach, weil man arbeitet und arbeitet und das Gefühl hat, überhaupt nicht voranzukommen.

Ich habe einmal in einer Mischung aus Plotten und Bauchschreiben einen historischen Roman geschrieben, der allerdings noch in der Rohfassung in der Schublade schlummert. Als ich fertig war, habe ich mir einen Überblick verschafft, fehlende Szenen notiert, etwas nachgearbeitet; nun stünde eine Rechercherunde an. Da ich aktuell dafür keine Zeit habe, wird dieser Roman wohl noch eine Weile auf die Weiterbearbeitung warten müssen.

Ich muss ganz ehrlich zugeben: Mich hat das selbst angerichtete Chaos ziemlich gelähmt. Ich mag Unordnung grundsätzlich nicht gerne. Wenn es dir ähnlich geht, überlege dir vorab gut, auf welche Weise du dein Manuskript verfasst. Wenn es bereits geschrieben ist und du vor dem Chaos stehst, dann gehe es strategisch an: vom Großen ins Kleine. Fange nicht bei Kommafehlern an, wenn die Struktur des Textes insgesamt noch nicht stimmt. Eins nach dem anderen.

 2 – Vom Großen …

Womit wir beim zweiten Schritt wären. Zuerst werden die groben Sachen erledigt:

  • ggf. nachrecherchieren
  • Kapitel für Kapitel, Szene für Szene überarbeiten; fehlende Kapitel oder Szenen schreiben und an passender Stelle einfügen
  • Figuren ausarbeiten oder einfügen, die in der Rohfassung zu kurz gekommen sind
  • Dialoge prüfen
  • Beschreibungen einfügen, wenn du hier zu den Minimalisten gehörst
  • „Show, don’t tell“ beherzigen und erzählende Passagen so umwandeln, dass sie die Situation zeigen; hier auch auf stimmige Dialoge achten und ggf. einfügen.
  • Außerdem empfehle ich, noch einmal alle Kapitelenden zu prüfen und einen schönen Abschluss zu schreiben, sofern nicht vorhanden.

Unter Autor:innen könntest du jetzt auf eine:n Alphaleser:in zurückgreifen, die oder der diese immer noch ziemlich rohe Version lesen darf. Für Testleser ist sie in der Regel noch ungeeignet. Ein:e im Schreiben bewanderte Alphaleser:in wird dir hingegen wertvolles Feedback geben können. Dieses kannst du einarbeiten, bevor es an den nächsten Schritt geht. (Ganz Mutige können ihren Text auch schon nach Schritt 1 rausgeben, aber zumindest diese eine Überarbeitungsrunde würde ich dem Text doch gönnen.)

3 – … ins Kleine

Nun folgen diverse Überarbeitungsrunden, denen du jeweils ein Motto geben kannst, weil sie sich einem bestimmten Aspekt widmen:

  • Sprache prüfen, u.a. aktiv schreiben, Passivkonstruktionen vermeiden; Bandwurmsätze auflösen; Füllwörter jagen
  • Rechtsschreibung und Zeichensetzung prüfen
  • Formatierung prüfen
  • ggf. Inhaltsverzeichnis und tatsächliche Kapitelfolge prüfen
  • ggf. Fußnoten und Anhang prüfen

4 – Testleser

Nun kannst du deinen Text an Testleser geben, die am besten mit ihrer jeweiligen „Brille“ auf deinen Text schauen, mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten, Kenntnissen und Interessen und dir ein Feedback geben können, das über „Finde ich schön!“ hinausgeht. 😉 Du kannst ihnen vorab konkrete Fragen mitgeben, die ihnen helfen, sich darauf zu fokussieren, z. B. zu deinen Figuren und wie sie sich entwickeln. Dieses Feedback arbeitest du in einem weiteren Überarbeitungsschritt ein. Manches wird sich widersprechen und es ist an dir als Autor:in, eine Entscheidung zu treffen.

(Dieser Schritt ist auch parallel oder nach dem Lektorat möglich. Wäge für dich ab, wo für dich die Vor- und Nachteile liegen.) 

5 – Lektorat

Nun geht dein Text eventuell ins Lektorat. In ein oder zwei Runden wird dein Text bearbeitet. Ich arbeite immer in zwei Runden, wobei die Autorin / der Autor in einer Pause die Gelegenheit erhält, die Hinweise aus dem ersten Durchgang einzuarbeiten. Nach dem Inhaltslektorat folgt ein Stillektorat, in dem ich mir noch einmal jedes Wort ansehe. Auch danach folgt eine Überarbeitung durch den oder die Autor:in.

6 – Korrektorat

Nun sollte dein Text noch einmal abschließend auf Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung geprüft werden, denn Schludrigkeit in diesem Bereich verzeihen die wenigsten Leser:innen. Auch wenn niemals alle Fehler herausgefischt werden können, würde ich dem Text in jedem Fall ein weiteres Augenpaar wünschen, das drüberschaut.  Ob du deinen Text nun von jemandem aus deinem Umfeld gegenlesen lässt oder ihn in eine professionelles Korrektorat gibst: Auch danach folgt eine Überarbeitungsrunde durch dich.

Fazit

Mit einer einfachen Überarbeitung ist es nicht getan. Zehn bis fünfzehn Runden sind sicherlich keine Seltenheit, bis ein Manuskript final steht und in den Buchsatz gehen kann. Zu diesem Zeitpunkt sind kaum noch Änderungen möglich. Nimm dir die Zeit, deinen Text gut zu überarbeiten. Wenn du die Überarbeitung, die anfangs als überwältigende Aufgabe erscheinen mag, in kleine Schritte zerlegst, ist sie leichter zu bewältigen. Viel Spaß dabei!

Hast du Fragen oder Anmerkungen? Dann schreibe mir an kerstin@21ufos.de oder hinterlasse einen Kommentar.