Wie könnte man ein Comeback im Literaturbetrieb besser einleiten als mit einer Veröffentlichung? Meine Erzählung „Der Koffer im Leuchtturm“ ist ab sofort wieder als E-Book bei Amazon erhältlich. Das lag mir auf der Seele und ich freue mich riesig, dass sie wieder am Markt ist.
Zum Glück hatte ich bereits bei der ersten Auflage die Stilberatung und das Korrektorat bei Sandra von der Agentur Autorenträume in Anspruch genommen und musste am Text nichts ändern – oder nur sehr wenig: Du kennst mich, ich prökel immer mal wieder dran rum. 😉 Das Cover ist Marke Eigenbau, das reicht mir aktuell. Mal schauen, ob ich da noch mal nachlege, aber um schnell ins Handeln zu kommen, war das ideal. (Schreib mir gern, ob du das Cover gut oder doof findest. Grundsätzlich bin ich ja dafür, dass es keine „Pflicht“ zu Investitionen in die eigenen Bücher geben sollte.)
Doch warum habe ich diese Entscheidung als eine der ersten des neuen Jahres getroffen? Ganz einfach: Die Jahreslosung 2026 lautet „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) Als Christin ist dies nicht nur ein Mutmacher, sondern auch eine Aufforderung: Dieses Jahr steht im Zeichen des Neubeginns, des Aufbruchs, der Neuausrichtung. Ich habe im vergangenen Jahr so manche Feder gelassen, aber auch viele Erfahrungen gemacht und Kraft geschöpft, um Dinge anzugehen, die schon lange darauf warten. Begegnungen und Gespräche mit tollen Menschen, ein Umzug mit allen Vor- und Nachteilen, die dazugehören, eine neue Gemeinde, berufliche Experimente – all das hat mir neuen Input gegeben. Der muss jetzt raus und umgewandelt werden in kreatives Schaffen. Ich freu mich drauf!
Und damit auch du direkt zum Jahresbeginn ins Handeln kommst, habe ich eine kleine Denk- und Schreibübung für dich:
Wie startest du ins neue Jahr? Auch voller Energie und Lust auf Neues? Oder fällt es dir (noch) schwer, dich auf das, was vor dir an Herausforderungen liegen mag, einzulassen? Schreib deine Gedanken dazu auf und lege sie zum Beispiel zu deiner Ideensammlung.
Damit starten wir ins neue Jahr. Danke, dass du mich begleitest!
Holl di munter!
Deine Kerstin
Der Koffer im Leuchtturm: Erzählung Kessi van Jarssum 2. Aufl. 2026 Amazon E-Book – ASIN: B0GG3X36Q1 Preis: € 2,99 Hier kaufen
Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schreibe mir an kerstin@21ufos.de.
Treffen mit Sandra Andrés, Agentur Autorenträume (Foto: Dani)
Nach zwei Jahren, in denen ich die Frankfurter Buchmesse leider nicht besuchen konnte, war ich am Sonntag endlich wieder dort. Welche Eindrücke habe ich gesammelt? Was hat sich verändert? Darum geht es heute.
Sonntag ist anders
Für mich war der Besuch an diesem Wochenendtag eine Premiere. Zu den Fachbesuchertagen habe ich es leider nicht geschafft, da ich ein tolles Manuskript auf dem Tisch hatte, das noch zu Ende lektoriert werden wollte. Samstags wäre es mir nach meinen Erfahrungen zu voll gewesen, und so blieb nur der Sonntag.
Die Messe war gut besucht, aber ich wurde nicht durch die Gänge geschoben, auch nicht in Halle 3 – was mich wirklich erstaunt hat. Das neue Konzept mit einer eigenen Halle für u. a. „New Adult“ und die Onlineticketbuchung machten es wohl möglich. Die geänderte Besucherführung war zwar etwas kompliziert, aber viele Ordner haben dafür gesorgt, dass man letztlich da ankam, wo man hinwollte. (Zum Glück hatte ich in weiser Voraussicht Turnschuhe angezogen, hihi.)
Business und Spaß verbinden
Natürlich bin ich, auch wenn ich an einem Privatbesuchertag vor Ort war, mit etwas anderen Augen an die Sache herangegangen. Ich habe mir vorher überlegt, wen ich auf Grund meiner Profession treffen, welche Stände ich aufsuchen möchte und natürlich auch den Veranstaltungskalender konsultiert. Ein Bühnengespräch zum Thema KI stand ebenso auf meinem Programm wie ein Besuch am Stand meines Berufsverbands, des VFLL, wo ich mit zwei tollen Kolleginnen fachsimpeln konnte. Ich war bei PmP e. V. und der „Children’s Library of Diversity“, wo ich mein Buch „Wimpel und die rote Koralle“ besuchen wollte, aber die vorhandenen Exemplare waren schon verkauft – was ja wunderbar ist. 🙂
Dann traf ich zufällig eine VFLL-Kollegin aus meine Regionalgruppe und konnte mich mit ihr über Standbeine und Entwicklungsmöglichkeiten im Lektorat austauschen. Mit meiner lieben Kollegin und Freundin Sandra Andrés von der Agentur Autorenträume und ihrem Mann gab es einen „Coffee to go“ und obendrauf die Erkenntnis, das man sehr viel erreichen kann, wenn man am Ball bleibt: Wir trafen uns erstmals 2021 auf der Frankfurter Buchmesse, und seitdem haben wir beide kontinuierlich an unseren Zielen gearbeitet und viel erreicht. ♥
Bummeln mit Brille
Mein Blick auf die Messestände war insgesamt nicht von privaten Interessen geleitet – ein Jane-Austen-Stand, das wäre mal was! 😉 -, sondern ging durch eine berufliche Brille: Wo gibt es Veränderungen? Was ist angesagt? Welche Verlage haben früher große Stände gehabt, begnügen sich nun aber mir zwei Regalen in Kooperation mit anderen? Was wurde ausgebaut – New Adult! Halle 1! -, was hat noch Potential? (Eine Halle fürs Selfpublishing ist zwar noch Zukunftsmusik, aber wer weiß?)
Durch die Gänge für die unabhängigen Verlage bin ich tatsächlich mit Genuss hindurchgeschlendert, und wie immer habe ich ein paar Perlen entdeckt. Hier habe ich auch wieder die Broschüre „schöne bücher. Lesetipps aus unabhängigen Verlagen“ mitgenommen, die einen tollen Einblick in unsere vielfältige Verlagslandschaft bietet.
Das Buch stirbt nicht
Was mir besonders aufgefallen ist, war die Altersstruktur des Publikums. Viele Jugendliche und junge Erwachsene waren auf der Messe unterwegs, stöberten zwischen den Bücherstapeln und standen in langen Schlangen vor den Signierzelten an. Mir hat das große Interesse der jungen Generation noch einmal gezeigt, dass das Medium Buch nicht vom Aussterben bedroht ist. Themen und Ansprüche an die Ausstattung – ich sage nur: Farbschnitt! – ändern sich vielleicht, nicht aber die Stärke des grundsätzlichen Interesses am gedruckten Wort. (Auch gab es eine gut besuchte Hörbuch-Abteilung, die nicht zu vergessen ist.)
Fazit
Für mich war der Besuch am Sonntag mal was anderes. Man darf am Wochenende nicht erwarten, viele berufliche Gespräche führen zu können, und das habe ich auch nicht. Umso schöner, dass ich einige spannende Buchmenschen (wieder) treffen durfte. Für mich wäre eine Kombination aus einem Besuch unter der Woche und einem am Wochenende ideal. Mal schauen, ob ich im kommenden Jahr zwei Besuche einplanen kann.
Schade finde ich, dass viele Aussteller bereits abgereist waren oder im Laufe des Tages ihre Stände abbauten. Dies traf nicht auf die großen Stände der Publikumsverlage etc. zu, aber auf viele kleinere. Das hinterlässt im Besucher doch ein komisches Gefühl, und ich wünschte es mir anders.
Jetzt freue ich mich erst einmal auf die regionale Buchmesse „Timmel-Book“, die am kommenden Samstag, den 26.10.2024, von 10 bis 17 Uhr in Timmel (Ostfriesland) stattfinden wird. Ich werde mit einem eigenen Stand vor Ort sein und auch eine Lesung aus „Wimpel und die rote Koralle“ halten. Darauf freue ich mich sehr. ♥
Warst du schon mal auf einer Buchmesse? Hast du Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch? Dann hinterlasse einen Kommentar.
Im Autor:innenleben kommen wir immer mal wieder an den Punkt, an dem wir ein Exposé aus der Tasche ziehen müssen oder wollen. Ja, das gilt auch für Selfpublisher:innen: Auch für sie kann es sinnvoll sein, auf ein Exposé zu setzen. Fangen wir also mit folgender Frage an:
Warum brauche ich ein Exposé?
Vielleicht möchtest du dich bei einem Verlag oder einer Agentur bewerben oder an einer Ausschreibung teilnehmen. In diesem Zusammenhang ist mittlerweile vielen geläufig, dass meist ein Exposé zu übersenden ist. Doch wusstest du, dass das Exposé nicht nur ein Informationsblatt für die erste Person ist, die es erreicht, sondern auch Gesprächsgrundlage in größerer Runde sein kann? Dies ist dann der Fall, wenn dein Manuskript in die engere Auswahl kommt und beispielsweise in einer Konferenz vorgestellt wird. Ob ein Manuskript angefordert wird oder nicht, entscheidet nämlich nicht zwangsläufig ein Mensch alleine.
Auch kann dein Exposé Grundlage für die weitere Bearbeitung im Verlag sein, zum Beispiel bei der Gestaltung des Covers. Hier sind manchmal Details wichtig, die eventuell schon auf den Websites der Verlage und Agenturen oder der Ausschreibung zu entnehmen sind. Für meine Verlagsveröffentlichungen war beispielsweise die Angabe von Haar- und Augenfarbe wichtig, da daraufhin die Bilder für den Umschlag ausgewählt wurden. Vielleicht spielen bei dir auch andere Faktoren eine Rolle.
Tipp: Lies dir die Anforderungen genau durch und halte dich an die Vorgaben, damit es nicht an Details scheitert. Hast du direkten Kontakt zu Lektor:in oder Agent:in, frage nach, wenn etwas unklar ist.
Als Indie-Autor:in brauche ich sowas doch nicht …
Auch als Selfpublisher:in kann ein Exposé nicht schaden. Bei mir ist es bei jedem Projekt die Arbeitsgrundlage. Ohne ein Exposé tippe ich kein Wort. Da ich aber ein Plotter bin, möchte ich das nicht verallgemeinern. 🙂 Gehörst du zu den Bauchschreibern, empfehle ich dennoch, bestimmte Aspekte zu verschriftlichen, denn du kannst das Exposé als Selfpublisher:in zum Beispiel nutzen, um die Kommunikation mit Dienstleister:innen aus dem Bereich Illustration und Coverdesign zu vereinfachen: Sie lesen nicht dein komplettes Buch, wollen aber gerne wissen, worum es geht, wer die Zielgruppe ist und so weiter. Hier kann ein Exposé nützlich sein. Auch ein Waschzettel für den Buchhandel schreibt sich leichter mit einem Exposé im Rücken.
Ein paar Sachen sind absoluter Standard. Diese sollten in keinem Exposé fehlen. Dazu gehören:
Titel
Name / Pseudonym
Kontaktdaten
Genre
(geplanter) Umfang in Zeichen inkl. Leerzeichen oder Normseiten
Bearbeitungsstand / Status
Zielgruppe
Logline, Pitch oder Kurzinhalt (siehe hierzu den Blogpost zu Zusammenfassungen)
Inhaltsangabe inklusive Ende (siehe hierzu den Blogpost zu Zusammenfassungen)
Hinweis: Dein Titel ist ein Arbeitstitel. Er kann sich im Laufe des Prozesses auch im Selfpublishing ändern bzw. wird bei einer Verlagsveröffentlichung durch den Verlag festgelegt. Mit Glück kommt dein Wunschtitel durch, die Regel ist das aber nicht, da viele Aspekte hineinspielen.
Optional sind folgende Angaben, sofern sie relevant für dein Genre sind bzw. von Verlag/Agentur/Wettbewerbsausrichter so kommuniziert wurden:
Perspektive
Schauplatz
Tropes
Aufstellung der Figuren, ggf. mit Details mit Haar- oder Augenfarbe
kurze Vita
Foto
ggf. Werkverzeichnis
Da ein Exposé maximal drei Seiten umfassen sollte – eventuell weniger, wenn angegeben – erschließt es sich von selbst, dass hier in der Kürze die Würze liegt. Wähle klug aus, was relevant ist und was nicht. Und fülle die Seite nicht maximal mit Text, sondern lasse etwas Luft, damit sie gerne gelesen wird. 😉
Fazit
Du siehst: Es kommt auf den Einzelfall an. Informiere dich genau, was gefordert wird beziehungsweise welche Informationen du im Selfpublishing zusammentragen solltest, damit du gut mit anderen am Prozess Beteiligten zusammenarbeiten kannst. Nimm dir Zeit für die Arbeit am Exposé und siehe sie in jedem Falls als Gewinn an, denn du beschäftigst dich intensiv mit deinem Projekt, weißt danach, wohin du willst und kannst dich im Schreibprozess und während des Marketings immer wieder fragen: Bin ich noch auf Kurs? Marschiere ich in die richtige Richtung? Oder sollte ich etwas ändern? Von Projekt zu Projekt wird es dir leichter fallen, den Rahmen zu schaffen, die Infos zusammenzutragen. Und vielleicht macht es dir irgendwann sogar Spaß. So wie mir. 🙂
Kontaktiere mich jetzt, wenn du Unterstützung benötigst, eine Exposé-Beratung in Anspruch nehmen oder dein Exposé prüfen lassen möchtest. Ich kann auf mehr als vierzig Veröffentlichungen im Verlag zurückblicken, für die ich Exposés schreiben durfte, und habe als Lektorin etliche Autor:innen erfolgreich hierzu begleitet. Schreibe mir jetzt: kerstin@21ufos.de
Heute gibt es einen kleinen Bonus zum letzten Blog-Artikel. Darin ging es um unsere Ziele für das Jahr 2024. Ich habe dir eine kleine Checkliste an die Hand gegeben, mit deren du deine Ziele festlegen kannst. (Den Artikel und die verlinkte – längere – Podcast-Episode findest du hier.) Heute geht es darum, diese Ziele im Laufe des Jahres im Blick zu behalten. Wir wollen sie visualisieren.
Warum überhaupt?
„Reicht es nicht, die Ziele am Jahresanfang aufzuschreiben?“, fragst du dich vielleicht. Kannst du machen, und damit hast du schon mal einen wichtigen Step gemacht, den viele nicht machen: Du hast sie aufgeschrieben. Viele denken nur über ihre Vorsätze nach und beschließen sie. Das ist nicht sehr konkret, man hat nichts in der Hand, der Vorsatz gerät in Vergessenheit – und das war’s. Wenn du deine Ziele aufschreibst, werden sie gleich viel realer. Du musst sie dadurch in Worte fassen, dir genau überlegen, was du aufschreiben willst – und kommst dir unter Umständen auf die Schliche. „Ich möchte dieses Jahr eine 13-teilige Fantasy-Saga zu je 600 Seiten veröffentlichen“ erscheint gleich viel unrealistischer, als wenn die Idee bloß in deinem Kopf herumwabert, oder? 😉 Also:
Step 1: aufschreiben
Ob du deine Ziele nun in deinen Kalender, dein Tagebuch, auf einen Zettel fürs Portemonnaie oder wo auch immer aufschreibst – deine Sache. Formuliere sie nur möglichst konkret: Was genau möchtest du bis wann geschafft haben?
Wohin damit?
Ich kenne es selbst: Man schreibst seine Ziele irgendwo auf – und dann vergisst man sie im Laufe des Jahres. Vielleicht blättert man durch Zufall noch mal durch den Kalender etc., aber so richtig präsent sind sie nicht. Und am Ende des Jahres wundert man sich, warum man vielleicht viel geschafft hat, aber nicht das, was man sich zu Beginn des Jahres vorgenommen hat. Ging mir früher auch so.
Mein Trick: Ich schreibe meine Ziele nicht nur in meinen Kalender, sondern auch auf eine große Karteikarte, die ich an meine Pinnwand hänge. Hier habe ich sie nicht nur immer im Blick, sondern kann auch wegstreichen bzw. abhaken, wenn ich ein Ziel oder auch Teil-Ziel erreicht habe. So bleiben die Ziele nicht nur insgesamt präsent, sondern ich bekomme auch zwischendurch einen Motivationsschub, weil ich etwas erreicht habe und es von meiner Liste streichen konnte. Ja, ich bin ein Listen- und Abhak-Fan. 😉
Step 2: sichtbar machen
Finde für dich eine Möglichkeit, deine Ziele im Blick zu behalten. Es gibt ganz viele kreative Möglichkeiten, die du ausprobieren und für dich die richtige herausfinden kannst. Ein paar Beispiele, wie du deine Ziele in den Alltag integrieren kannst:
als Karteikarte wie bei mir
als Hintergrund auf Handy oder Desktop
als Teil eines Vision- oder Dreamboards, mit dem du deine Zukunftspläne und Träume visualisierst
als Reminder in deinem Kalender, der regelmäßig auf einem Kalenderblatt auftaucht
als Post-it an Kühlschrank oder Badezimmer-Spiegel
als schön gestaltete Karte, Aufsteller oder Leinwand – vor allem für Ästheten geeignet
als Wecker, der dich gelegentlich an ein bestimmtes Ziel erinnert
Check-up
Du kannst dir außerdem Termine in den Kalender schreiben, an denen du deine Ziele überprüfen möchtest. Manche machen so etwas vierteljährlich; ich schaue spätestens nach einem halben Jahr genau hin: Was hat bis jetzt funktioniert, was nicht? Bin ich noch auf Kurs? Hier erfährst du mehr zum Thema Halbjahres-Check.
Unser nächster Schritt lautet also:
Step 3: prüfen
Es kann auch helfen, andere über die eigenen Ziele zu informieren. Ihr könnt euch gegenseitig unterstützen und gelegentlich nachfragen: „Hey, wie sieht’s bei dir aus? Was machen deine Ziele? Brauchst du Unterstützung?“
Wenn du ganz mutig bist, kannst du es auch an die große Glocke hängen und auf Social Media posten. Fühle dich aber nicht schlecht, wenn du das nicht machen möchtest. Man muss damit nicht hausieren gehen. Stilles Kämmerlein ist völlig okay.
Fazit
Wie auch immer du mit deinen Zielen umgehst: Finde eine kreative und zu dir passende Möglichkeit, sie im Blick zu behalten. Was für mich passt, muss nicht für dich passen und umgekehrt. Ausprobieren hilft.
Hier noch mal die 3 Steps:
Step 1: aufschreiben
Step 2: sichtbar machen
Step 3: prüfen
Hast du weitere Tipps? Dann schreibe mir gerne eine E-Mail an kerstin@21ufos.de oder hinterlasse einen Kommentar.
Heute verteile ich mal etwas Liebe: Ich habe hier eine kleine Liste mit Podcasts für dich, die sich mit dem Schreiben und Veröffentlichen beschäftigen. Hör doch auf mal bei meinen Kolleg:innen rein!
Die Schreibdilettanten plaudern bereits seit vielen Jahren wöchentlich übers Schreiben. Marcus Johanus und Axel Hollmann sind mittlerweile bei über 600 Folgen angelangt. Respekt!
Erfolgreich schreiben heißt der Podcast von Marketing-Expertin Anja Niekerken. Hier geht es auch immer wieder ums Bloggen und das Verfassen von Newsletterm, was ich besonders spannend finde.
In der kommenden Woche bin ich mit 21ufos.de auf der Frankfurter Buchmesse. (Wo du mich findest, erfährst du hier.) Ich werde dich mitnehmen und auf meinem Blog und im Podcast berichten. Hast du konkrete Fragen, denen ich mich widmen soll? Dann schreibe mir eine Nachricht an: kerstin@21ufos.de